Grömitzer Bürgergilde von 1492 e.V.

Grömitzer Bürgergilde
über 500 Jahre Tradition, Gemeinschaft und Engagement

Die Grömitzer Bürgergilde, gegründet im Jahr 1492, zählt zu den ältesten bestehenden Institutionen der Region und blickt auf eine über 500-jährige Geschichte zurück. Ursprünglich als Schützen- und Totengilde ins Leben gerufen, hatte sie die Aufgabe, die Gemeinde zu schützen, Pilger und Bedürftige zu betreuen sowie verstorbene Mitglieder zu versorgen.
Über die Jahrhunderte hat sich die Gilde von dieser mittelalterlichen Funktion zu einer modernen, kulturell und gesellschaftlich engagierten Vereinigung entwickelt.

Heute ist die Bürgergilde ein zentraler Bestandteil des sozialen und kulturellen Lebens in Grömitz. Sie pflegt historische Traditionen wie das alljährliche Vogelschießen, fördert die plattdeutsche Sprache und sorgt dafür, dass Brauchtum und regionale Identität lebendig bleiben.
Darüber hinaus engagiert sich die Gilde aktiv in sozialen Projekten, unterstützt lokale Initiativen und bringt Bürgerinnen und Bürger bei Veranstaltungen und Festen zusammen.

Die Gildehalle dient als Treffpunkt für gemeinschaftliche Aktivitäten, kulturelle Veranstaltungen und Feierlichkeiten.
Mitglieder jeden Alters finden hier die Möglichkeit,
Traditionen zu erleben, Gemeinschaft zu spüren und
sich aktiv in das Gemeindeleben einzubringen.

Mit ihrer einzigartigen Verbindung aus
Geschichte, Brauchtum und modernem Engagement
steht die Grömitzer Bürgergilde für Zusammenhalt, Regionalität und bürgerschaftliches Verantwortungsbewusstsein.
Sie ist weit mehr als ein Verein –
sie ist ein lebendiger Ausdruck der Identität und
des kulturellen Erbes von Grömitz.